Ansatzlos – das Experiement …Teil 1

Pixicut mit Farbe von Aveda

Mit 20 Jahren habe ich es gefunden….. mein erstes graues

Haar. Entsetzt habe ich es damals ausgerissen. Eine

Maßnahme, die nicht lange funktioniert hat. Hatte ich doch so

dünne, blonde Haare mit einem deutlichen Einschlag von rot.

Also habe ich mein Haar lieber getönt und als das nicht mehr

ausreichte, gefärbt. Im Laufe der Zeit wurde die Farbe immer

dunkler.

Jetzt weiß jede Frau, die ihre Haare dunkel färbt, dass ein

grauer Ansatz natürlich umso mehr in Erscheinung tritt, je heller das Naturhaar wird.

Für mich bedeutet das, alle drei Wochen zum Frisör.

 

alle drei Wochen Farbe

 

 

Aber jedes Mal, beim Färben, wenn ich den Ansatz blitzen sah,

habe ich mich gefragt, was wäre, wenn?

Wie grau oder weiß ist es schon?

War doch meine Oma mit 40 Jahren schon schneeweiß.

Womöglich hatte ich das geerbt.

Und vor allem die Frage, vielleicht sieht es sogar cool aus!

 

 

Zwei Faktoren haben mich bisher davon abgehalten, der Sache auf den Grund zu gehen.

Zum einen die Tatsache, dass ich als Model arbeite, eine Typveränderung könnte mich Buchungen kosten.

Und zum anderen, möchte ich natürlich auch nicht durch das graue Haar 10 Jahre älter aussehen.

Aber, was soll ich sagen, meine Neugierde ist größer.

Also habe ich vor einigen Wochen das letzte Mal färben lassen und jetzt muss ich mich in dem Üben,

was ich so gar nicht gut kann……… nämlich in Geduld…..

Ob ich durchhalte und wie es mir als Streifenhörnchen ergeht, oder ob ich die Krise bekomme, das könnt ihr in der

Fortsetzung lesen…….

 

 

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